Archiv für die Kategorie „Beekse Bergen“

Wien: Faultiere, Erdmännchen & Co.

Sonntag, 31. Januar 2010

Bei der Kälte und dem Herumgerutsche auf teils eisigen Wegen ist es angenehm, sich in den Tierhäusern aufwärmen zu können. Im Vogelhaus etwa, wo man farbenprächtigen Tierchen begegnen kann, jedoch auch aufpassen muss, den herumdüsenden Vögeln nicht im Weg zu stehen. Hat man Glück, kann man auch eine hin und wieder sehr aktive Faultierfamilie beobachten (–> Video).

Papa Einstein, Mama Alberta und Baby Sir Galahad bei der NAchmittagsjause, 30. Jänner 2010

Papa Einstein, Mama Alberta und Nachwuchs Sir Galahad bei der Nachmittagsjause, 30. Jänner 2010

Und sonst: die Eisbären bleiben definitiv länger in Wien, die entzückenden  Erdmännchen albern bei den Kattas herum (–> Video), die Elefantenkinder nerven mit ihren Rangeleien ihre Mütter, nur manchmal geben sie eine Ruh, bei den Kormoranen wird noch immer fleißig Nistmaterial geklaut, einige Pelikane haben sich zum Fressen gern und das Wasserbüffelmädchen hat von seinen BetreuerInnen einen Namen bekommen:

Die kleine Günni, schon ein Monat alt, 29. Jänner 2010

Die kleine Günni, einen Monat alt, 29. Jänner 2010

Für Fans von Sabi: Gute Nachrichten aus Beekse Bergen. Sabi wurde in der Zwischenzeit in die bestehende Herde eingeführt und auch mit dem Bullen bekannt gemacht. Es geht ihr gut. Die Herde hat die Aufregungen vom Sommer 2009 gut verarbeitet (siehe –> Beekse Bergen: Erfreuliches und Trauriges aus Sabis neuem Zuhause).

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Beekse Bergen: Erfreuliches und Trauriges aus Sabis neuem Zuhause

Freitag, 21. August 2009

Sabi, Mama von Abu, lebt seit dem 21. Juli 2009 im Safaripark Beekse Bergen. Sie hat die Reise gut überstanden und schon nach wenigen Minuten etwas Heu und Äpfel gefressen.

Sabis erste Schritte in ihr neues Zuhause ...

Sabis erste Schritte in ihr neues Zuhause ...

Sabi

... im Safaripark Beekse Bergen, 21. Juli 2009

Sabi hat sich nach dem Umzug aus dem Zoo Halle, Deutschland, schon gut eingelebt. Nun wird sie mit den anderen Elefantenkühen Djomba, Carla, Shiba und Olga bekannt gemacht und schrittweise in die Herde eingebunden.

Allerdings ist die Gruppe nicht gerade unproblematisch - so kam es gestern letztendlich zur Katastrophe …

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