Bei aller Gastfreundschaft, auf dem eigenen Lieblingsplatzerl schläft es sich doch am besten! Glückliche Tania, 29. August 2010
Hier folgt nun die Fortsetzung von –> Östlich von Tania und –> Südlich von Tania. Ausgehend vom Lieblingsplatz von Eisbärin Tania geht’s zuerst zum Polarium mit den Felsenpinguinen und Mähnenrobben (–> Video), zu den Humboldt-Pinguinen, Elefanten, Zebras und Rosa Flamingos sowie zu den Gibbons, Kattas, Roten Sichlern, Tschajas, Waldrappe und zum Vogelhaus. Westlich von Tania kann man nicht nur die Tiere beobachten, man bekommt auch einiges von ihrer Kommunikation mit wie etwa das Hupen der Pinguine (–> MP3) oder die markanten Gibbon-Gesänge (–> MP3) …
Nachwuchs gibt es auch beim Tuxer Rind im Tirolerhof, im Heimtierpark düsen nun auch schwarze Hoppelchen samt Pfau durch die Gegend (–> Video), Tania spielt wie ein Eisbärkind im Wasser (–> Video), die Bauarbeiten an der neuen Südamerika-Anlage schreiten flott voran, die Eichkatzerl betteln immer noch und der Bimmelzug ist nach der Winterpause endlich wieder unterwegs …
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee – das richtige Wetter für Pandas. Doch auch den Nashörnern gefällt es draußen, die Eisbären genießen das Wetter sowieso, genauso wie Pico. Dafür schätzen Lilli und Rosi, die Haus- und Hofkatzen vom Elefanten-Park, die wohlige Wärme drinnen umso mehr …
Updated! Anfang dieser Woche drehte sich noch alles um Fu Longs Abreise, Medienvertreter und BesucherInnen belagerten die Pandaanlage:
Alle wollen Fu Long noch ein mal sehen ..., 17. November 2009
Waren die Pandas im Haus, so standen die Leute am Tag vor der Abreise bis zur Eingangstür, man konnte nicht mal mehr hinein gehen. Seit Mittwoch – der Pandabub ist zeitig in der Früh abgereist – ist (endlich) wieder Ruhe eingekehrt, alles läuft seine gewohnten Bahnen.
Auch bei den anderen Tieren ist die Alltagsroutine zurück. Klein-Familie Urson hat sich schon im neuen Heim eingelebt, das Kaninchen aus dem Niemandsland ist wieder im Kaninchenland, die Eisbären lassen sich mit Äpfeln, die Zebramangusten mit Würmern verwöhnen (siehe Videos), die Mähnenrobben-Teenies arbeiten fleißig beim Medical Training mit, Mota gehört noch (immer) nicht richtig zur Gruppe dazu und Sundari ist nach wie vor eine freche Göre, die vor nichts und niemand Respekt hat.
Ein angenehmer sonniger September-Vormittag im Tiergarten, Pico amüsierte sich mit einem langen Grashalm, Sundari spielte wieder Staubsauger, Puebla & Durango ließen sich im Wasser treiben (sollten sie nicht ihr Nest bewachen?), Fu Long mampfte mit Mama Bambus und die Zebramangusten warteten in der Sonne auf ihr Futter.
Ameisenbär - wie ein Wesen von einer anderen Welt, 6. August 2009
Start der Artenschutztage, der Tiergarten voller Besucher, Großputz bei den Mähnenrobben, Pico bei Schwimmübungen, ein aktiver Roter Panda und ein Ameisenbär in der Außenanlage – was will man mehr an einem schönen, aber nicht zu heißen Sommertag.
Update 6. August 2009: Der 13 Tage alte Pico macht fleißig Schwimmübungen. Heute wurde das Becken der Mähnenrobben ausgelassen und gereinigt. Da wird Pico wohl schon bald mit Mama Carmen zur Gruppe ins große Becken dürfen.
Eine Frage bleibt noch offen: wer ist denn der Papa vom Zwergerl?